von Martin Fricke am August 28, 2010
Was ist ein Autoresponder?
Ein Autoresponder ist eine Software die als Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis die E-Mails automatisch verschickt. Mit dieser Software haben Sie die Möglichkeit eine effektive Kundenkommunikation zu führen. Sie ist 100% automatisierbar und es ist möglich mit nur einem Klick eine E-Mail an Tausende Empfänger zu verschicken.
Die Software gibt es für die eigene Domäne als Skript ( Follow Up Autoresponder) oder als webbassierte Lösung wie zum z.B. Flatrate-Newsletter oder Aweber. Der Vorteil von webbasierten Anbietern ist das sie sich hier um die Funktion der Software nicht kümmern müssen. Wenn sie das ganze als Skript auf ihrer eigenen Domain betreiben sind sie selber für die Funktion der Software verantwortlich.
Egal welchen Autoresponder sie nutzen, als aller erstes benötigen sie erst einmal die E-Mail-Adresse von ihren Besuchern. Diese werden sie aber nur erhalten, wenn sie ihm als Gegenleistung ein Geschenk an bieten. Erstellen Sie eine Opt-In-Box, wo sich der Besucher eintragen kann, um anschließend sein Geschenk zu erhalten.
Wenn sich nun der Interessent in ihre Opt-In-Box eingetragen hat, bekommt er eine Email von Ihren Autoresponder, mit einen Aktivierungslink den er anklicken muß, um überhaupt erstmal in Ihre Abonnentenliste aufgenommen zu werden.
Dieses Double Opt-in Verfahren soll sicherstellen dass der Eintrag auch wirklich von dem Interessenten stammt und es soll SPAM vermeiden.
Wichtig ist das sie die erhaltenen Emailadressen niemals an dritte weiter geben und keinen SPAM verschicken. Nun ist es möglich dem Abonnenten sein Geschenk zukommen zu lassen.
Diesen ganzen Ablauf können Sie einmal erstellen und dann läuft alles voll automatisch. Sie brauchen sich jetzt nur noch darauf konzentrieren Besucher auf ihre Seite zu bekommen die sich in Ihr Opt-In-Box eintragen.
Sie können mit einen Autoresponder schon im Vorfeld komplette Emailtexte erstellen die Sie dann in den nächsten 2 Monaten alle 5 Tage verschicken. Die Abstände der Emails sollten nicht zu kurz aber auch nicht zu lang sein.
Somit können Sie Traffic auf Ihre Webseite aufbauen indem Sie ihre Abonnenten z.B. immer wieder auf Artikel verweisen die sich auf Ihren Blog befinden.
Mit einem Autoresponder können Sie
- Beliebig viele Emailserien und Folgeemails erstellen
- Automatisch Ihre Abonnenten verwalten
- Unbegrenzte Anzahl von Listen erstellen
- Abonnenten in verschiedene Listen sortieren
- Traffic aufbauen
- Kunden immer wieder auf ihre Webseite leiten
- Emails personalisieren z.B. mit Anrede, Name usw.
- Mit einen Klick Emails an alle ihre Abonnenten verschicken
- Ihre Emails termingerecht verschicken
- Ihre Verkäufe 100%ig automatisieren
Als Autoresponder sollte man sich aber einen großen Anbieter auswählen. Diese sind in die sogenannte „Whiteliste“ aufgenommen und werden demzufolge nicht durch den Spamfilter geleitet. Eine Liste finden Sie hier
Für Sie bedeutet das, dass so Ihre Emails zu fast 100% zugestellt werden und mehr Abonnenten Ihre Emails öffnen, enthaltene Links zu Angeboten und Informationen werden geklickt. Was für Sie mehr Umsatz und mehr Traffic bedeutet.
Ich nutze für mich den Flatrate-Newsletter und kann diesen nur weiter empfehlen. Das Gute daran Sie können ihn jetzt 14 Tage kostenlos testen.
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Nun bin ich wie immer auf Ihren Kommentar gespannt und ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesen hinterlassen.
Viel Spaß und Erfolg
Martin Fricke
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von Martin Fricke am August 19, 2010
Hallo liebe Blogger, nun kommen wir zu den letzten Punkten aus der Reihe „10 Schritte für die richtige Verkaufswebseite“.
1. Welche Aufgabe haben Bullets im Verkaufsprozess
Die Bullets, sogenannte Aufzählungzeichen, sollen anziehen und neugierig auf Ihr Produkt machen. Sie müssen ein starkes verlangen erzeugen.
Suchen Sie sich interessante Fakten aus die Ihre Kunden interessieren. Formulieren Sie die Aufzählung als Frage. Packen sie in die Frage einen Vorteil mit rein. Wichtig dabei ist das sie die Frage nicht beantworten. Wenn die Beantwortung der Fragen, dem potentiellen Kunden viele Vorteile verspricht, dann sind das die Gründe für den potentiellen Kunden zu kaufen.
Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie so viele Bullets auf die ihnen einfallen. Formulieren Sie das ganze als Frage die ihre Besucher brennend interessieren. Zeigen sie ihren Kunden welche Vorteile er hat wenn er ihr Produkt kauft.
7. Der Preis
Sie haben nun ihren Kunden dazu gebracht dass er ihr Produkt unbedingt haben will. Nun wird es Zeit über den Preis zu reden. Verraten Sie den Preis aber noch nicht.
Für den Kunden muss der Preis aussehen wie ein Schnäppchen. Das kann man durch zwei Möglichkeiten erreichen.
Erste Möglichkeit:
Bieten sie ihr Produkt zum Schnäppchenpreis an machen sie ihm klar dass sie nur heute das Produkt für 49 € anstatt 99€ verkaufen.
Zweite Möglichkeit:
Verwenden Sie vergleichbare Produkte die ein Vielfaches dessen Kosten was ihr Produkt kostet.
Machen Sie ihm klar dass sie viel Geld ausgegeben haben um diese Information zu erhalten. Sie haben zum Beispiel teure Seminare besucht die viele 100 € gekostet haben und bieten heute das Wissen im Wert von 49€ an.
8. Der Bonus
Nach dem sie nun ihr Produkt zum Schnäppchenpreis angeboten haben, bieten Sie ihm noch einen Bonus zum Produkt dazu. Das erhöht zudem den Wert des Produktes und bringt den Kunden dazu jetzt zu kaufen. Aber eine entscheidende Frage hindert ihren potentiellen Kunden noch daran ihr Produkt zu kaufen. Was ist wenn das Produkt nicht hält was es verspricht?
9. Geld zurück Garantie
Bieten Sie ihren Kunden eine Geld zurück Garantie an wenn ihr Kunde mit dem Produkt nicht zufrieden ist erhält er das volle Geld zurück.
Schon allein die Garantie ermöglicht eine Umsatzsteigerung um mindestens 100 % das heißt mit der Garantie verdoppeln sie ihrer Verkäufe.
10 Testimonials, Erfahrungsberichte
Eines ihrer wichtigsten Verkaufsargumente ist das Kunden Feedback in Form von Testimonials bzw. Erfahrungsberichten.
Es spiegelt die Qualität ihres Produktes wieder und verleitet dem potentiellen Kunden wiederum zum Kauf.
Um für ein neues Projekt Kundenfeedback zu erhalten bitten Sie ihren Kunden ein bis zwei Wochen nach dem Kauf um ein Testimonials. Als Dankeschön für den Zeitaufwand erhält er wiederum ein kleines Geschenk.
Oder suchen Sie sich, bevor ihr Projekt startet, Testpersonen die ihr Projekt genauestens unter die Lupe nehmen. Auch hier bitten Sie wieder um ein Testimonials und bedanken sich mit einen Geschenk dafür.
Damit hätten wir nun alle 10 Schritte für die richtige Verkaufswebseite besprochen.
Nun bin ich wie immer auf Ihren Kommentar gespannt und ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesen hinterlassen.
Viel Spaß und Erfolg
Martin Fricke
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